Aktuelles
Innsbruck
Aus der Stadtpolitik
(c) Michael Kropacek

Wer mit Rechtsextremen paktiert, hat im Innsbrucker Gemeinderat nichts verloren!

28.07.2026

Dominik Pittracher: „Es ist fünf nach zwölf. Spätestens jetzt muss auch den letzten vernünftigen Funktionären innerhalb der Innsbrucker und Tiroler FPÖ klar sein, dass Fabian Walch nichts in einem öffentlichen Amt zu suchen hat. Abwerzger und Federspiel müssen jetzt Konsequenzen ziehen!“

Dominik Pittracher: „Es ist fünf nach zwölf. Spätestens jetzt muss auch den letzten vernünftigen Funktionären innerhalb der Innsbrucker und Tiroler FPÖ klar sein, dass Fabian Walch nichts in einem öffentlichen Amt zu suchen hat. Abwerzger und Federspiel müssen jetzt Konsequenzen ziehen!“

Nach Berichten, dass der stellvertretende Klubobmann der FPÖ Innsbruck Fabian Walch erneut bei einem Treffen deutscher Rechtsextremer zu Gast war, dessen Veranstalter vom deutschen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird, zeigt sich SPÖ-Gemeinderat Dominik Pittracher in seiner Einschätzung bestätigt: „Immer wieder macht dieser FPÖ-Gemeinderat klar, dass er sich weit außerhalb des Verfassungsbogens bewegt und die FPÖ Innsbruck somit immer weiter in das rechtsextreme Milieu zieht. Der Innsbrucker Gemeinderat soll die Meinungsvielfalt der Stadt widerspiegeln und hier haben auch Parteien rechts der Mitte ihren Platz. Was Walch hier aber treibt, ist eine Perversion unserer demokratischen Gesellschaft. Er nutzt die Freiheiten, die ihm unsere Demokratie und Verfassung garantieren, um genau die anzugreifen und schimpft sich auch noch Patriot. Die verbleibenden bürgerlichen Teile der FPÖ Innsbruck müssen jetzt handeln und klare Kante zeigen, bevor jene extremistischen Strömungen die Partei übernehmen und sie selbst zu Beifahrern werden.

„Immer wieder wird im Gemeinderat klar, dass Walch keinerlei Interesse daran hat, irgendwelche Verbesserungen für Innsbrucker:innen zu erreichen, völlig egal, um wen es geht. Er ergötzt sich daran, zu sehen, wie Dinge schiefgehen, weil er weiß, dass das Wasser auf seinen Mühlen ist. Er nutzt seine wissenschaftliche Bildung als ‚Historiker‘, um logische Fehlschlüsse als Zusammenhänge darzustellen, die seinem Narrativ dienen. Er ergeht sich in Auslassungen über Probleme und schlägt keine einzige Lösung vor, weil Lösungen sein politisches Geschäftsmodell zerstören. Jemand mit solch einer Haltung sollte nicht in einem Raum mit 39 Gemeinderät:innen sitzen, deren gemeinsames Ziel es ist, Verbesserungen für Innsbruck zu erreichen. Denn darin sind wir uns einig, auch wenn sich Zugänge und Meinungen im Gemeinderat unterscheiden“, wird Pittracher, stellvertretender Klubobmann der SPÖ Innsbruck, deutlich.

„FPÖ-Tirol-Obmann Markus Abwerzger muss jetzt reinen Tisch machen. Entweder die Nähe zum rechtsextremen Milieu hat in der FPÖ Tirol Konsequenzen – oder sie ist dort längst Teil des politischen Normalzustands. Wer von sich behauptet, fest auf dem Boden unserer Verfassung zu stehen, kann solche Umtriebe nicht dulden, verharmlosen oder als Privatsache abtun. Jetzt braucht es eine klare Grenze und unmissverständlich personelle Konsequenzen!“

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

News
Innsbruck
Aus der Stadtpolitik

SPÖ Innsbruck unterstützt Studie zu Autobahn-Einhausung im Westen Innsbruck

Elli Mayr & Benjamin Plach: „Wir wollen die Einhausung voranbringen, dafür braucht es aber belastbare Grundlagen, starke Partner und eine gesicherte Finanzierung, damit das Projekt endlich vom Luftschloss zur Realität werden kann.“
Mehr erfahren
News
Innsbruck
Aus der Stadtpolitik

KPÖ verweigert Zustimmung zu leistbarem Wohnen für junge Menschen

Plach & Hackl: „In Sonntagsreden leistbares Wohnen bemühen und bei konkreten Beschlüssen nicht zustimmen – das geht sich einfach nicht aus!“
Mehr erfahren
(c) Michael Kropacek
News
Innsbruck
Aus der Stadtpolitik

Klare Absage an Sonntagsöffnung im Handel

Plach & Pittracher: „Die Sonntagsöffnung wird immer wieder als Heilsbringer für den stationären Handel ins Spiel gebracht. Das ist in Zeiten, in denen Menschen ohnehin schauen müssen, wie sie über die Runden kommen nur ein neoliberales Luftschloss. Wie so oft in Innsbruck sind die exorbitanten Mieten auch für die Innenstadtwirtschaft ein Grundproblem.“
Mehr erfahren
News
Innsbruck
Aus der Stadtpolitik

SPÖ Innsbruck unterstützt Studie zu Autobahn-Einhausung im Westen Innsbruck

Elli Mayr & Benjamin Plach: „Wir wollen die Einhausung voranbringen, dafür braucht es aber belastbare Grundlagen, starke Partner und eine gesicherte Finanzierung, damit das Projekt endlich vom Luftschloss zur Realität werden kann.“
Zum Termin
News
Innsbruck
Aus der Stadtpolitik

KPÖ verweigert Zustimmung zu leistbarem Wohnen für junge Menschen

Plach & Hackl: „In Sonntagsreden leistbares Wohnen bemühen und bei konkreten Beschlüssen nicht zustimmen – das geht sich einfach nicht aus!“
Zum Termin
(c) Michael Kropacek
News
Innsbruck
Aus der Stadtpolitik

Klare Absage an Sonntagsöffnung im Handel

Plach & Pittracher: „Die Sonntagsöffnung wird immer wieder als Heilsbringer für den stationären Handel ins Spiel gebracht. Das ist in Zeiten, in denen Menschen ohnehin schauen müssen, wie sie über die Runden kommen nur ein neoliberales Luftschloss. Wie so oft in Innsbruck sind die exorbitanten Mieten auch für die Innenstadtwirtschaft ein Grundproblem.“
Zum Termin