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Wohnpaket-Dreiklang: SPÖ setzt auf allen Ebenen Maßnahmen für leistbares Wohnen durch

31.03.2025

Benjamin Plach: „Hier zeigt sich wieder einmal ganz klar, dass es nicht egal ist, wer in einer Regierung sitzt. Unter SPÖ-Regierungsbeteiligung werden auf allen Ebenen Maßnahmen für leistbares Wohnen gesetzt!“

Benjamin Plach: „Hier zeigt sich wieder einmal ganz klar, dass es nicht egal ist, wer in einer Regierung sitzt. Unter SPÖ-Regierungsbeteiligung werden auf allen Ebenen Maßnahmen für leistbares Wohnen gesetzt!“

Am 01. April wird die erste große Entlastungsmaßnahme der neuen Bundesregierung schlagend – ein Mietpreisstopp im regulierten Wohnungssegment. Auch im Land wurde erst im Jänner ein neues Wohnpaket präsentiert, das auf eine Baulandmobilisierung und weitere wichtige Maßnahmen setzt. Nun zieht Innsbruck nach mit dem ersten Beschluss am Weg zur Ausweisung von Vorbehaltsflächen für leistbares Wohnen. „All diese Maßnahmen haben wir als SPÖ erkämpft und durchgesetzt. Hier zeigt sich einmal mehr, dass sich das sprichwörtliche ‚Bohren harter Bretter‘ in der Politik lohnt. Bei allen Maßnahmen, die wir auf den drei Ebenen setzen, hat es eine starke, durchsetzungsfähige Sozialdemokratie gebraucht, um sie Wirklichkeit werden zu lassen!“, erklärt SPÖ Innsbruck Vorsitzender und Klubobmann GR Benjamin Plach und führt weiter aus: „Genau so können wir dem grassierenden Wohnpreiswahnsinn in unserer Stadt und darüber hinaus wirklich etwas entgegensetzen: Indem wir auf allen Ebenen alle Mittel aus unserem politischen Werkzeugkoffer nützen, um Wohnen in diesem Land endlich wieder leistbarer zu machen!“

Auch der ORF Tirol hat auf den Sozialen Netzwerken erneut auf die steigenden Mieten in allen Tiroler Bezirken verwiesen: „Wir ziehen etwas andere Schlüsse aus den steigenden Mieten als die Tiroler Immobilienwirtschaft. Nicht die insgesamt geringere Anzahl an Wohnungsneubauten treiben die Preise in die Höhe, sondern die zu geringe Anzahl an leistbaren Wohnungsneubauten. Wir hatten in Innsbruck über Jahre hinweg die Situation, dass zwar extrem viel gebaut wurde, allerdings komplett an den Bedürfnissen der Innsbrucker:innen vorbei. Nur viel zu bauen hilft vielleicht der Bauwirtschaft, leistbarere Wohnungen entstehen dadurch aber nicht zwangsläufig. Umso wichtiger ist es, dass wir uns in der Innsbruck Stadtregierung zu den Vorbehaltsflächen für leistbares Wohnen bekannt und hier auch schon einen ersten Schritt gesetzt haben. Natürlich braucht es auch weiterhin eine wirksame Leerstandsmobilisierung durch eine Leerstandsabgabe in maximaler Höhe, die Bekämpfung von AirBnB & Co, sowie Unterstützung und Sicherheit für Vermieter:innen!“, schließt Plach.

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