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(c) Michael Kropacek

Endlich umgesetzt: Angebot für sicheren Schwangerschaftsabbruch nun an der Klinik

05.05.2026

„Die bestmögliche gesundheitliche Versorgung von Frauen ist für uns als SPÖ Innsbruck ein zentrales Anliegen, das umfasst auch einen sicheren Zugang zum Schwangerschaftsabbruch an der Klinik“, betont die für Frauen und Gleichstellung zuständige Innsbrucker Vizebürgermeisterin Elli Mayr. Auch im Koalitionsprogramm der Stadt Innsbruck, dem Zukunftsvertrag, hat die SPÖ Innsbruck gemeinsam mit Ja und Grünen vereinbart, dass dieses Angebot ausdrücklich und klar befürwortet wird. Im Gesundheitskapitel des Zukunftsvertrags heißt es dazu, dass es einen niederschwelligen und qualitätsgesicherten Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in der Landeshauptstadt geben soll.

„Die bestmögliche gesundheitliche Versorgung von Frauen ist für uns als SPÖ Innsbruck ein zentrales Anliegen, das umfasst auch einen sicheren Zugang zum Schwangerschaftsabbruch an der Klinik“, betont die für Frauen und Gleichstellung zuständige Innsbrucker Vizebürgermeisterin Elli Mayr. Auch im Koalitionsprogramm der Stadt Innsbruck, dem Zukunftsvertrag, hat die SPÖ Innsbruck gemeinsam mit Ja und Grünen vereinbart, dass dieses Angebot ausdrücklich und klar befürwortet wird. Im Gesundheitskapitel des Zukunftsvertrags heißt es dazu, dass es einen niederschwelligen und qualitätsgesicherten Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in der Landeshauptstadt geben soll.

Für Vizebürgermeisterin Mayr steht außer Frage: „Frauen müssen jene Unterstützung erhalten, die sie brauchen. Sie haben die bestmögliche medizinische Versorgung verdient, und zwar in allen Lebenslagen. Daher müssen wir Frauen in der Politik uns parteiübergreifend und vehement für Frauen und ihre Anliegen einsetzen!“ Die beiden Landesrätinnen hätten hier trotz schärfsten Gegenwinds und teils heftigen persönlichen Angriffen nicht lockergelassen.

„Als zuständige Vizebürgermeisterin danke ich den beiden Landesrätinnen Hagele und Pawlata ausdrücklich im Namen der Stadt Innsbruck für ihren Mut und die Ausdauer, die für diesen Meilenstein nötig waren!“ Dass dies 2026 endlich gelungen ist, sei auch dem jahrzehntelangen Kampf unterschiedlicher feministischer Vereine und Organisationen und nicht zuletzt auch den Sozialdemokratischen Frauen in Tirol zu verdanken.

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