„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es alles andere als selbstverständlich, dass der Bund zusätzliche Mittel für den Ausbau und die Erhaltung des öffentlichen Verkehrs bereitstellt. Umso erfreulicher ist es, dass es gelungen ist, diese Finanzierung sicherzustellen. Das ist ein starkes Signal für eine nachhaltige Mobilität und für die Menschen in Tirol, insbesondere für jene in Innsbruck und Umgebung“, erklärt der Innsbrucker SPÖ-Vorsitzende und Klubobmann Benjamin Plach.
Plach bedankt sich ausdrücklich bei Mobilitätsminister Peter Hanke und dem Tiroler Mobilitätslandesrat René Zumtobel, die sich trotz der angespannten budgetären Rahmenbedingungen erfolgreich für die Finanzierung eingesetzt haben.
„Mit dieser Entscheidung werden nicht nur wichtige Infrastrukturprojekte abgesichert, sondern auch die Weichen für die Mobilität der Zukunft gestellt. Die Regionalbahn Innsbruck–Völs ist ein zentrales Zukunftsprojekt für den Zentralraum und wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen und den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren. Gleichzeitig ist die Stubaitalbahn eine unverzichtbare Lebensader für viele Pendlerinnen und Pendler sowie für die Gemeinden entlang der Strecke. Ihre langfristige Erhaltung und Modernisierung sind daher von großer Bedeutung.“
Für Innsbruck und den gesamten Zentralraum seien leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel unverzichtbar, betont Plach. Sie verbesserten die Anbindung der Umlandgemeinden, entlasteten das Straßennetz, reduzierten Emissionen und stärkten den Klimaschutz ebenso wie die Lebensqualität.
„Wer die Mobilitätswende ernst meint, muss konsequent in den öffentlichen Verkehr investieren. Jede Verbesserung des Bahnangebots bedeutet weniger Stau, weniger Lärm und mehr Lebensqualität. Die Finanzierungszusagen zeigen, dass der Bund gemeinsam mit dem Land Tirol Verantwortung übernimmt und die richtigen Prioritäten setzt. Davon profitieren die Menschen in Innsbruck und weit darüber hinaus“, so Plach abschließend.