Für die Innsbrucker SPÖ ist diese Entwicklung ein äußerst erfreuliches Signal und zugleich ein klarer Auftrag, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen: „Dass Innsbruck als einzige Landeshauptstadt einen Rückgang bei der Pkw-Motorisierung erzielt hat, ist ein starkes Zeichen. Es zeigt, dass wir mit unserem Einsatz für eine nachhaltige, leistbare und attraktive Mobilität auf dem richtigen Weg sind“, so Gemeinderätin Nicole Heinlein, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Energie und Mobilität.
Für die SPÖ steht dabei vor allem die Wahlfreiheit im Vordergrund. Wer auf das Auto verzichten möchte, muss sich auf gut ausgebaute öffentliche Verkehrsmittel, attraktive Fußwege und sichere Radwege verlassen können. „Bei der Mobilitätswende geht es nicht darum, jemandem das Auto wegzunehmen. Gerade in einer Stadt muss es aber möglich sein, auch ohne eigenes Auto selbstständig, sicher und verlässlich unterwegs zu sein. Dafür braucht es eine starke Infrastruktur und Mobilitätsangebote, die leistbar und praktikabel sind“, so Heinlein.
Die aktuellen Zahlen des VCÖ unterstreichen die besondere Rolle der Stadt Innsbruck. Für Heinlein ist dies jedoch kein Grund, sich auf den bereits erzielten Erfolgen auszuruhen: „Die Entwicklung zeigt, welches Potenzial in einer vorausschauenden Mobilitätspolitik liegt. Diesen Weg wollen wir als SPÖ weiterhin aktiv mitgestalten, denn weniger Autos bedeuten nicht nur mehr Klimaschutz, sondern auch weniger Verkehr, mehr Platz und eine höhere Lebensqualität für die Bürger:innen Innsbrucks.“