Plach: „Landeshauptmann Mattle und Landesrat Geisler müssen bei den Vorbereitungen der Baulandabgabe endlich in die Gänge kommen und einen Vorschlag liefern, der wirkliche Lenkungseffekte hat und hilft, langfristig die Wohnpreise in unserem Land einzudämmen!“
Plach: „Landeshauptmann Mattle und Landesrat Geisler müssen bei den Vorbereitungen der Baulandabgabe endlich in die Gänge kommen und einen Vorschlag liefern, der wirkliche Lenkungseffekte hat und hilft, langfristig die Wohnpreise in unserem Land einzudämmen!“
Wieder einmal bestätigt die aktuellste Analyse des Österreichischen Immobilienmarktes, dass Preise für Wohnraum in Tirol weit über dem bundesweiten Durchschnitt liegen. „Die ÖVP im Land bemüht gerne die Mär vom vermeintlich ‚leistbaren Eigentum‘, die Zahlen sprechen jedoch eine völlig andere Sprache. Die Preise galoppieren davon und eine wichtige Maßnahme wie die Baulandabgabe wird scheinbar bewusst verzögert. Es darf bei diesem wichtigen Vorhaben keine ideologischen Scheuklappen geben, denn die Realität der Tiroler:innen und insbesondere auch der Innsbrucker:innen ist, dass Wohnraum immer mehr zum Luxusgut wird“, kritisiert Klubobmann Benjamin Plach die stockenden Vorbereitungen für die Baulandabgabe
„Dass Landesrat Geisler die Verantwortung für die Vorbereitung der Abgabe nun von sich weist, spricht Bände darüber, welche Priorität die Einführung für die Landes-ÖVP zu haben scheint. Besonders in Innsbruck brauchen wir diese Anti-Spekulationssteuer dringend als weiteres Werkzeug im Kampf um leistbares Wohnen. Jeder Tag Verzögerung ist ein verschwendeter Tag!“, geht Plach mit der VP Tirol hart ins Gericht.
Plach argumentiert, dass auf die Rechte der Grundstückseigentümer geachtet werden müsse: „Natürlich muss die Abgabe im Einklang mit Eigentumsrechten stehen, das gebietet unsere Verfassung. Sie darf aber keinesfalls durch Intervention von Lobbyverbänden, die Einzelinteressen vertreten, so verwässert werden, dass wir keinerlei Lenkungseffekt mehr haben – das wäre für alle Beteiligten eine reine Pflanzerei!“
Wieder einmal bestätigt die aktuellste Analyse des Österreichischen Immobilienmarktes, dass Preise für Wohnraum in Tirol weit über dem bundesweiten Durchschnitt liegen. „Die ÖVP im Land bemüht gerne die Mär vom vermeintlich ‚leistbaren Eigentum‘, die Zahlen sprechen jedoch eine völlig andere Sprache. Die Preise galoppieren davon und eine wichtige Maßnahme wie die Baulandabgabe wird scheinbar bewusst verzögert. Es darf bei diesem wichtigen Vorhaben keine ideologischen Scheuklappen geben, denn die Realität der Tiroler:innen und insbesondere auch der Innsbrucker:innen ist, dass Wohnraum immer mehr zum Luxusgut wird“, kritisiert Klubobmann Benjamin Plach die stockenden Vorbereitungen für die Baulandabgabe
„Dass Landesrat Geisler die Verantwortung für die Vorbereitung der Abgabe nun von sich weist, spricht Bände darüber, welche Priorität die Einführung für die Landes-ÖVP zu haben scheint. Besonders in Innsbruck brauchen wir diese Anti-Spekulationssteuer dringend als weiteres Werkzeug im Kampf um leistbares Wohnen. Jeder Tag Verzögerung ist ein verschwendeter Tag!“, geht Plach mit der VP Tirol hart ins Gericht.
Plach argumentiert, dass auf die Rechte der Grundstückseigentümer geachtet werden müsse: „Natürlich muss die Abgabe im Einklang mit Eigentumsrechten stehen, das gebietet unsere Verfassung. Sie darf aber keinesfalls durch Intervention von Lobbyverbänden, die Einzelinteressen vertreten, so verwässert werden, dass wir keinerlei Lenkungseffekt mehr haben – das wäre für alle Beteiligten eine reine Pflanzerei!“