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Innsbruck
Aus der Stadtpolitik

Nullohnrunde für Innsbrucks Stadtpolitik beschlossen

14.11.2025

Im Innsbrucker Gemeinderat wurde in der Sitzung vom 13. November 2025 die Nullohnrunde für alle politischen Funktionsträger:innen der Stadt offiziell beschlossen. Damit verzichtet die Stadtpolitik geschlossen auf eine Gehaltserhöhung im kommenden Jahr.

Im Innsbrucker Gemeinderat wurde in der Sitzung vom 13. November 2025 die Nullohnrunde für alle politischen Funktionsträger:innen der Stadt offiziell beschlossen. Damit verzichtet die Stadtpolitik geschlossen auf eine Gehaltserhöhung im kommenden Jahr.

Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr betont die Bedeutung dieses Schrittes:
„In Zeiten, in denen fast alle in Innsbruck den Gürtel enger schnallen müssen, ist es nur richtig, wenn auch die Stadtpolitik auf eine Gehaltserhöhung verzichtet.“

Auch Klubobmann Benjamin Plach unterstreicht die Signalwirkung der Entscheidung:
„Dieser Beschluss ist ein klares Zeichen dafür, dass wir die angespannte finanzielle Lage ernst nehmen. Politische Verantwortung beginnt damit, bei sich selbst zu sparen, bevor man es von anderen verlangt.“

Mit der Nullohnrunde möchte die Stadtpolitik ein sichtbares Zeichen der Solidarität setzen und gleichzeitig dazu beitragen, die budgetären Herausforderungen der kommenden Jahre verantwortungsvoll zu bewältigen. Minderausgaben durch diese Maßnahme sollen zweckgebunden sozialen und gesundheitspolitischen Initiativen in der Stadt zugeführt werden.

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