Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr betont die Bedeutung dieses Schrittes:
„In Zeiten, in denen fast alle in Innsbruck den Gürtel enger schnallen müssen, ist es nur richtig, wenn auch die Stadtpolitik auf eine Gehaltserhöhung verzichtet.“
Auch Klubobmann Benjamin Plach unterstreicht die Signalwirkung der Entscheidung:
„Dieser Beschluss ist ein klares Zeichen dafür, dass wir die angespannte finanzielle Lage ernst nehmen. Politische Verantwortung beginnt damit, bei sich selbst zu sparen, bevor man es von anderen verlangt.“
Mit der Nullohnrunde möchte die Stadtpolitik ein sichtbares Zeichen der Solidarität setzen und gleichzeitig dazu beitragen, die budgetären Herausforderungen der kommenden Jahre verantwortungsvoll zu bewältigen. Minderausgaben durch diese Maßnahme sollen zweckgebunden sozialen und gesundheitspolitischen Initiativen in der Stadt zugeführt werden.