Aktuelles
Innsbruck
Aus der Landespolitik
(c) Alexander Halbwirth/Morgenrot

Fleischanderl/Plach zur Leerstandsabgabe: „Neue Wege gilt es weiterzugehen.“

02.09.2025

SPÖ Tirol: Reform der Leerstandsabgabe als „großer Schritt zur Wohnraummobilisierung“

SPÖ Tirol: Reform der Leerstandsabgabe als „großer Schritt zur Wohnraummobilisierung“

2023 erstmals eingeführt, hat die Tiroler Landesregierung heuer bei der Leerstandsabgabe nachgeschärft – auch, um die auf Bundesebene eröffnete Möglichkeit für eine effektivere Abgabenhöhe zu nutzen. „Unser Ziel bei der neuen Leerstandsabgabe ist, leerstehenden Wohnraum effektiver auf den Markt zu bringen. Weil wir wissen, dass die bisherigen Regelungen nicht ausreichend gegriffen haben“, erklärt Elisabeth Fleischanderl, Klubobfrau der SPÖ Tirol.

Die unter den Erwartungen liegenden Zahlen für 2024 würden den Handlungsbedarf nur noch weiter unterstreichen. „Ich bin davon überzeugt, dass die Reform der Leerstandsabgabe ein neuer und ein richtiger Weg ist – und neue Wege gilt es weiterzugehen. Aber immer mit Blick darauf, wo es dann noch eventuell Nachschärfungen braucht“, so Fleischanderl. Wesentliche Verbesserungen für 2026 sieht bereits Benjamin Plach, SPÖ-Stadtparteichef in Innsbruck„Die Leerstandsabgabe wird mit dem kommenden Jahr erheblich aufgewertet. So kann die Abgabe gemeindeseitig nicht nur erheblich höher angesetzt werden: Endlich gibt es auch die Möglichkeit für systematische Registerabfragen und somit wirkliche Kontrolle“, sagt Plach und betont: „Das sind Chancen, die wir nutzen müssen – und das werden wir in Innsbruck auch tun.“

 

Diese Entscheidung hat jede Gemeinde für sich selbst zu treffen. Was die Opposition pauschal kritisiert, sieht die SPÖ-Klubobfrau differenzierter: „Die Entscheidungsfreiheit der Gemeinden bleibt ein Kompromiss, der lokale Gegebenheiten und regionale Unterschiede berücksichtigen soll. Aber: Um Wohnen leistbarer zu machen, müssen wir mit- und nicht gegeneinander arbeiten. Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass die Gemeinden die Chancen nützen werden. Als SPÖ treiben wir leistbares Wohnen auf allen Ebenen konsequent voran. Zum Wohle der Tirolerinnen und Tiroler, die dringend Wohnraum brauchen“, betont Fleischanderl. Gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wie es die Opposition tun will, hält sie für den falschen Weg„Vor Problemen duckt man sich nicht weg. Man löst sie – und genau hier setzt unsere Reform der Leerstandsabgabe an.“

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

(c) DieFotografen
News
Innsbruck
Aus der Landespolitik

Yildirim: „Gratulation an neue ÖGB-Vorsitzende Sonja Föger-Kalchschmied“

Erste Frau an Spitze des ÖGB Tirol für SPÖ-Frauen „historischer Moment“. Stark für Rechte von Frauen und Arbeitnehmer:innen.
Mehr erfahren
(c) SPÖ
News
Innsbruck
Aus der Landespolitik

SPÖ-Tirol-Tour macht Halt in Innsbruck: Fokus auf leistbares Wohnen

Zweiter Tour-Stopp in Innsbruck mit Landesparteichef LH-Stv. Philip Wohlgemuth, Stadtparteivorsitzenden Benjamin Plach und LA Daniela Meichtry
Mehr erfahren
News
Innsbruck
Aus der Landespolitik

SP-Meichtry: Weitere rund 5,4 Millionen Euro für leistbares Wohnen in Innsbruck

Tiroler Wohnbauförderung von September bis Dezember 2025 aus Bezirkssicht: 1,9 Mio. Euro für Neubau, 3,5 Mio. Euro für Sanierungsvorhaben – zusätzlich 32,4 Mio. Euro für Großvorhaben im gemeinnützigen Wohnbausektor in finaler Begutachtung
Mehr erfahren
(c) DieFotografen
News
Innsbruck
Aus der Landespolitik

Yildirim: „Gratulation an neue ÖGB-Vorsitzende Sonja Föger-Kalchschmied“

Erste Frau an Spitze des ÖGB Tirol für SPÖ-Frauen „historischer Moment“. Stark für Rechte von Frauen und Arbeitnehmer:innen.
Zum Termin
(c) SPÖ
News
Innsbruck
Aus der Landespolitik

SPÖ-Tirol-Tour macht Halt in Innsbruck: Fokus auf leistbares Wohnen

Zweiter Tour-Stopp in Innsbruck mit Landesparteichef LH-Stv. Philip Wohlgemuth, Stadtparteivorsitzenden Benjamin Plach und LA Daniela Meichtry
Zum Termin
News
Innsbruck
Aus der Landespolitik

SP-Meichtry: Weitere rund 5,4 Millionen Euro für leistbares Wohnen in Innsbruck

Tiroler Wohnbauförderung von September bis Dezember 2025 aus Bezirkssicht: 1,9 Mio. Euro für Neubau, 3,5 Mio. Euro für Sanierungsvorhaben – zusätzlich 32,4 Mio. Euro für Großvorhaben im gemeinnützigen Wohnbausektor in finaler Begutachtung
Zum Termin