Der Wohnungsmarkt in Innsbruck ist seit Jahren massiv angespannt. Eine 60 m²- Wohnung kostet inzwischen etwa 1.500 Euro monatlich – ohne Betriebskosten. Viele Haushalte geben mehr als 30 %, oft sogar über die Hälfte des Einkommens nur für das Wohnen aus.
Die Kurzzeitvermietung ist zwar nicht Hauptursache der Wohnungsnot, trägt jedoch zunehmend zum Problem bei. Immer mehr Wohnungen werden für touristische Nutzung zweckentfremdet und der Wohnraum für die Innsbrucker: innen schrumpft weiter.
Hier haben wir mit der „Taskforce AirBnB“ eine wichtige Maßnahme gesetzt, illegaler Kurzzeitvermietung einen Riegel vorzuschieben.
Wir als SPÖ setzen aber auf den gesamten Werkzeugkoffer, um der Wohnungsnot zu begegnen. Zentrale Elemente sind die Baulandmobilisierung und die Umsetzung der Vertragsraumordnung. Dazu zählen Hauptwohnsitzpflichten und Obergrenzen für Mietund Verkaufspreise, um Kurzzeitvermietung zu begrenzen und mehr Wohnungen für Innsbrucker:innen bereitzustellen!
Euer Mario Dallaserra