Innsbruck gestaltet Mobilität aktiv und genau darin liegt der Unterschied zum Verwalten. Veränderungen führen naturgemäß zu Reibung, weil sich Gewohnheiten und Strukturen ändern. Entscheidend ist, wie man damit umgeht: Hinschauen, nachschärfen, Lösungen entwickeln und das auf Augenhöhe mit den Bürger:innen, ohne erhobenen Zeigefinger.
Mobilität ist mehr als Verkehr. Es geht um ein Zusammenspiel aus Öffis, Rad, Fußwegen und Auto. Ein System, das primär auf Autos ausgerichtet ist, stößt an Grenzen – räumlich wie klimatisch. Deshalb setzen wir konkret an: Ausbau des öffentlichen Verkehrs, der Begegnungszonen, Radwege und Parkraumbewirtschaftung.
Es geht nicht um Verbote. Das Auto hat seinen Platz und viele sind darauf angewiesen, aber der öffentliche Raum ist begrenzt. Im Zentrum steht eine sozial gerechte Verteilung dieses Raums – damit Mobilität für alle funktioniert.
Mobilität zu gestalten, heißt Verantwortung zu übernehmen, Probleme anzugehen und genau diesen Weg gehen wir weiter!
Eure
Nicole Heinlein